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Hallo du toller Geist! Ursprünglich wollte ich heute weiter über das Denken ohne Angst schreiben. Ehrlich gesagt kann ich dazu gerade nicht so viel berichten, außer dass ich dabei bin, es in kleinen Schritten umzusetzen. Das eigene Denken zu verändern braucht wahrlich Zeit, und vor allem muss man dranbleiben und warum es wichtig ist, auch mal einen Schritt zurückzumachen, darüber werde ich heute schreiben. Dies ist ein Newsletter, den ich an mich selbst adressiert habe, um mich selbst daran zu erinnern. Vielleicht ist er dir auch ein wenig nützlich, wenn du ebenfalls Probleme hast, an bestimmten Dingen dranzubleiben. Ich habe keine Probleme damit, über meine Herausforderungen zu sprechen, weil A) alles, was ich erlebt habe, mich zu dem werden ließ, was ich jetzt bin, und B) es nichts gibt, wofür ich mich schämen müsste. Das Ego und seine AblenkungsmanöverWir alle machen Fehler! Und es ist der einzige Weg, wie wir überhaupt etwas lernen können. Ja genau, du liest richtig: Spirituelle Entwicklung kann nur durch das Machen von Fehlern geschehen. Und ich habe jede Menge gemacht, sogar heute noch. Das ist überhaupt kein Problem, obwohl jedes Ego es eher als Makel sehen würde. Mir fällt es gerade schwer dranzubleiben, die Benutzung der ICH-BIN-Gegenwart in meinen Alltag zu integrieren. Es passieren gerade einfach zu viele Dinge in meinem Leben gleichzeitig, sodass es oft, hinten runterfällt. Mein eigenes Ego, an dem ich festhalte wie jeder andere auch, schafft es, mich mit banalen oder ziemlich verzwickten Dingen abzulenken. Zum Beispiel etwas zu vergeben, das mir gerade meinen inneren Frieden nimmt. Oder der Klassiker: mal schauen, was es bei Instagram Neues gibt. Alles nur, damit ich mich nicht mit dem beschäftige, was tatsächlich wichtig wäre – Liebe in meinem Denken zum Ausdruck zu bringen. Das, was ich mir vorgenommen habe, ist schon ein gewaltiger Schritt nach vorne. Das eigene spirituelle Ego fühlt sich bedroht und sucht nach Mitteln und Wegen, das Ganze zu unterbinden. Wenn du wie ich an der gleichen Stelle stehst, nur mit anderen Themen, dann könnte es hilfreich sein, ein bisschen Abstand zu dem zu gewinnen, was du ändern möchtest, und es eine kleine Weile zu beobachten. Kleine Schritte, große WirkungManchmal ist es nicht der richtige Weg, einen großen Schritt zu gehen, sondern ihn in ein paar kleinere aufzuteilen. Keine Sorge, kleinere Schritte zu machen, macht deinen Weg nicht länger. Ganz im Gegenteil – du und ich, wir kommen viel schneller voran. Manche Themen haben viele Facetten, die erst erkannt und losgelassen werden müssen, bevor sich das Thema, um das es in unserem Leben geht, sich in seiner Gänze auflösen kann. Es bringt nichts, das eigene Ego in Todesangst zu versetzen, denn damit wird man es keinesfalls los. Ich habe es selbst versucht und hatte keinen Erfolg. Den einzigen wirkungsvollen Weg, den ich gefunden habe, ist, das Ego dazu zu bringen, selbst zu erkennen, dass es überflüssig ist. Nur dann wird es sich auflösen! Das geschieht nur, wenn du und ich daran arbeiten, schrittweise unser angstbesetztes Denken durch liebevolles Denken zu ersetzen. Es braucht Übung. Es braucht Disziplin, um dranzubleiben. Und als kleiner Tipp: Vielleicht solltest du das Wort „aufgeben" aus deinem Wortschatz streichen. Sich selbst zu meistern heißt, immer wieder aufzustehen, auch wenn man sich schon zweihundert Mal das Knie an der gleichen Stelle aufgeschlagen hat. Wir können das Ego ohne Kampf oder Angriff auflösen! Und nur so kann Gott an die Stelle des Egos seinen rechtmäßigen Platz wieder einnehmen. Du und ich, wir bekommen es hin. Denn dafür sind wir hierher gekommen. Ein Schritt zurück ist kein RückschrittEin Schritt zurückzumachen ist niemals ein Rückschritt. Er gibt dir die Chance, noch einmal innezuhalten, neue Ideen zu entdecken, und er gibt dir die Möglichkeit, dich neu zu entscheiden und es anders zu machen. Zum Beispiel: Wenn dir bei den Veränderungen, die du dir vorgenommen hast, viele Ängste, Zweifel oder Schuldgefühle entgegenkommen, arbeite erst damit. Denn unsere Ängste machen grundsätzlich alles viel größer und schwieriger, als es in Wahrheit ist. Das hängt mit dem Erhalt des Egos zusammen, denn es versucht auf jede erdenkliche Weise, seinen Fortbestand zu sichern. Arbeite einfach daran, deine Emotionen zu verringern, und nutze alles, was dir dabei hilfreich ist. Dann wird das Thema, das wir bearbeiten wollen, ganz von allein immer kleiner. Anschließend kannst du es ganz einfach und ohne dass noch eine Emotion Widerstand leistet, einfach loslassen. Noch einmal zum Schluss: Ein Schritt zurück ist kein Rückschritt! Es ist der nötige und wichtige Schritt, um Lebensthemen oder Herausforderungen welcher Art auch immer meistern zu können. Danke, dass ich dir das schreiben durfte. In Liebe, Christian |
Hi, ich bin Christian - spiritueller Lehrer und Ausbilder. Ich unterstütze Menschen wie dich auf deiner spirituellen Reise geistige Entwicklung und eine tiefe Spiritualität zu erfahren.
Hallo du toller Geist, ich möchte mit dir teilen, was mich gerade sehr bewegt: die Frage, wie ich es schaffen kann, besser über mich, andere und die Welt zu denken. Quasi möchte ich meine jetzigen Gedankenstrukturen durchbrechen. Momentan erscheint es mir schwierig, weil gefühlt überall Konfliktpotenzial zutage tritt. Ich möchte erst gar nicht auf das weltliche Geschehen eingehen – das machen andere schon zur Genüge. Vielmehr will ich bei mir bleiben und Verantwortung übernehmen für mein...
Hey, du toller Geist! Kennst du das? Du kommst von einer Energiebehandlung nach Hause und fühlst dich plötzlich völlig erschöpft und kraftlos? Vielleicht fragst du dich sogar, ob etwas schiefgelaufen ist? Keine Sorge, damit bist du nicht allein! Viele Menschen erleben nach spiritueller Heilarbeit (Coaching/spirituelles Mentoring oder energetische Behandlungen) eine Phase der intensiven Müdigkeit. Manchmal dauert diese Erschöpfung nur wenige Stunden, in einigen Fällen auch bis zu drei Tagen....
Hey, du toller Geist! Fühlst du dich manchmal emotional blockiert, ausgelaugt oder vielleicht festgefahren? Energetische und emotionale Verstrickungen belasten uns täglich und stören damit unseren Frieden. Es gibt wirksame Wege, um solche Verknüpfungen zu lösen und damit wieder in seine Kraft zu kommen. Hier sind drei bewährte Methoden, die ich für die Arbeit an mir selbst nutze: 1. Innenschau Das Beste, um an die Ursache der Probleme zu kommen, ist die Innenschau. Das ist auch dem Grunde...